Alpengarten 16 unkrautEine Gruppe voll Wolpertinger im Alpenpflanzengarten? Ob das gut geht? Dass dies sehr wohl geht, haben die Wolpertinger mit Ingrid und Ferdl am 20./21. Juni bewiesen! Gleich nach der Schule standen am Mittwoch acht Wolpertinger an der Kletterhalle bereit zur Abfahrt in den Alpenpflanzengarten. Dort wollten die "Wolpis" dem Team des Alpenpflanzengartens, das seinen Arbeitseinsatz extra um einen Tag verlängert hat, beim Unkraut jäteAlpengarten 16 essenn, Wege freilegen und Pflanzen pflanzen helfen.

Unten am Parkplatz in Musau wartete aber erst mal ein 1 ½ stündiger Aufstieg in ziemlicher Hitze zur Otto-Mayr-Hütte auf die Gruppe. Oben angekommen gab es wie immer sehr leckeres Essen. Nachdem am Abend alle Teammitglieder gemütlich beisammen saßen, verkrochen sich die meisten zeitig im Schlafsack um am nächsten Tag kraftvoll zupacken zu können. In der Früh regnete es erst mal heftig und die Gesichter waren lang, aber während des Frühstücks verzogen sich die Wolken und der Regen.

Alpengarten 16 gipfelEinige Wolpertinger wollten unbedingt noch auf einen Gipfel, und drehten eine kleine Runde , die anderen starteten gleich mit der Gartenarbeit. Es waren schwere Steine zu tragen, Unkraut muss immer gehackt werden, und diesmal wurden auch neue Beete angelegt. Der Rückweg vom Alpenpflanzengarten zur Otto-Mayr-Hütte gestaltete sich abenteuerlich: Ein Wolpertinger beobachtete, wie ein aggressives Kuhmonster (mit rot leuchtenden Hörnern!) eine Wanderin angriAlpengarten 16 teamff. Vor der Aggressivität der Kühe gewarnt, traute er sich nicht mehr, den gefährlichen Weg zu Fuß über die Kuhweide zurück zu legen und flüchtete sich in das sichere Auto einer Besucherin, von der er dabei noch deren halbe Lebensgeschichte erfuhr.

Nach getaner Arbeit und geselligem Miteinander mit Kuhmonstern und Wolpis ging es am Donnerstagabend wieder nach Hause. Allen hat die Aktion hat sehr viel Spaß gemacht und sie freuen sich auf die nächste Wiederholung!