Umrahmt wird das Hochtal von schroffen Gipfeln aus Wettersteinkalk: Gimpel (2.176 m), Köllenspitze (2.240 m), Gehrenspitze (2.164 m), Rote Flüh (2.108 m) und vielen mehr.
Der Garten selbst ist in unterschiedliche botanische Bereiche gegliedert, die durch Schautafeln und Standortschilder strukturiert sind, was Besucherinnen und Besucher leicht durch die vielfältigen Lebensräume führt. Im Laufe des Sommers werden immer wieder neue Schilder gesteckt, denn je nach Jahreszeit zeigen sich im Alpengarten ganz unterschiedliche Pflanzenarten.
Seit 2025 wird der Alpengarten von einem neuen Team betreut. Die Fahrten zum Alpengarten finden bedarfsorientiert und flexibel statt und richten sich nach Wetter und Kapazitäten der ehrenamtlichen Team-Mitglieder. Zur Pflege des Alpengartens gehören hauptsächlich das Jäten von Unkraut, die Instandhaltung der Wege, die Beschilderung der Pflanzen und der Aufbau und Abbau des Zauns zu Beginn und zum Ende jeder Saison.
Der Alpengarten ist offen und frei begehbar jederzeit. Nur Hunde dürfen draußen warten. Der Alpengarten lebt vom gemeinsamen Engagement – und bietet gleichzeitig eine wunderbare Gelegenheit, die alpine Pflanzenwelt hautnah zu erleben.
So findet ihr den Alpengarten:
- Von der Bergstation Füssener Jöchle über das Reintaljoch, Abstieg zur Otto-Mayr-Hütte, ca. 1,0 h
- Von Musau Parkplatz Roßschlag/Bärenfalle auf breitem Forstweg über Musauer Alm, ca. 2,5 h
- Von Nesselwängle über Sabachjoch und Musauer Alm, ca. 4,5 h
Wer den Alpengarten kennenlernen und gelegentlich mithelfen möchte, ohne sich langfristig binden zu müssen, ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Jede helfende Hand ist willkommen. Der Alpengarten lebt vom gemeinsamen Engagement – und bietet gleichzeitig eine wunderbare Gelegenheit, die alpine Pflanzenwelt hautnah zu erleben.
Bei Interesse melde Dich gerne unter alpengarten@dav-augsburg.de!