© DAV Augsburg Senioren

Ulmer Höhenweg

20.11.2025


 

Am 20. November 2025 erlebten die Teilnehmenden des Ulmer Höhenwegs einen rundum gelungenen Wandertag. Die Tour war von Hans sorgfältig ausgearbeitet worden, der zudem eine der beiden Gruppen souverän führte. Schon die Anfahrt verlief reibungslos – Bustreffpunkt und Organisation waren bestens gewählt, sodass der Tag entspannt beginnen konnte.

Beide Gruppen bewegten sich auf unterschiedlichen Abschnitten des Ulmer Höhenwegs, der hoch über der Stadt durch eine abwechslungsreiche und landschaftlich reizvolle Umgebung führt. Immer wieder eröffneten sich beeindruckende Ausblicke auf Ulm, die Donau und die umliegenden Flusstäler. Besonders die historischen Festungsanlagen, allen voran die imposante Wilhelmsburg, hinterließen bei vielen einen bleibenden Eindruck.

Gruppe C 1

Die erste Gruppe startete an der Technischen Hochschule am Eselsberg und wanderte über den Ostpreußenweg in Richtung Ulm-Böfingen. Der südliche Höhenweg führte durch Wiesen, Wälder und Felder, vorbei an Wohngebieten, Spielplätzen und baumgesäumten Wegen. Die Route bot immer wieder schöne Aussichtspunkte über die Stadt. Am Punkt „Alpenpanorama“ blieb die erhoffte Fernsicht zwar wetterbedingt aus, dennoch genossen die Teilnehmenden die besondere Atmosphäre hoch über Ulm.

Gruppe C 2

Die zweite Gruppe wählte die nördliche Variante des Höhenwegs. Vom Lehrer-Tal-Weg aus ging es vorbei am Fort Prittwitz, unter der Schnellstraße hindurch und hinab Richtung Bahnlinie. Anschließend führte der Weg ostwärts zum Fort Safranberg, bevor die Route ins Donautal abfiel. Ein besonders schöner Abschnitt war der rund 2,5 Kilometer lange Waldlehrpfad oberhalb der Donau, der mit Ruhe und Natur begeisterte, bevor der letzte Anstieg nach Obertalfingen bewältigt wurde.

Nach der Wanderung brachte der Bus alle Teilnehmenden in wenigen Minuten zur wohlverdienten Einkehr in die Klosterbräustuben in Oberelchingen. Dort wurden sie mit sehr leckerem Essen und einem ausgesprochen professionellen und freundlichen Gastroteam empfangen – ein gelungener Abschluss des Wandertages. Wer noch Lust und Zeit hatte, nutzte die Gelegenheit, die Wallfahrtskirche St. Peter und Paul im ehemaligen Kloster zu besichtigen.

Das durchweg positive Feedback bestätigte: Es war eine schöne, gut organisierte Tour mit abwechslungsreichen Wegen, interessanten Eindrücken und einer gemütlichen Einkehr. Ein rundum gelungener Tag, der vielen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Anni Roser