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Hahnenkamm - Schneidspitze

Gruppe A:

 

Unsere Bergtour startete in Höfen. Von dort machten wir uns auf den Weg hinauf zur Gehren-Alpe. Der stetig ansteigende Weg führte uns weiter zum Gehrenjoch auf 1.860 m.

Vom Gehrenjoch ging es über den Nordgrat weiter in Richtung Schneidspitze. Die Gratpassage erforderte Trittsicherheit und Konzentration, bot dafür aber immer wieder schöne Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Nach dem anspruchsvollen Anstieg erreichten wir schließlich den Gipfel der Schneidspitze mit 2.009 m.

Nach einer kurzen Gipfelrast und dem Genießen der Aussicht begann unser Abstieg. Über den Westgrat gelangten wir zum Hochjoch. Von dort führte die Route weiter über das Tiefjoch und schließlich zum Hahnenkamm auf 1.940 m.

Anschließend stiegen wir zur Höfener Alpe ab. Dort bot sich die Gelegenheit zu einer gemütlichen Einkehr, bei der wir die Tour noch einmal Revue passieren lassen konnten.

Für den letzten Abschnitt ins Tal nutzten wir die Bergbahn und ließen den erlebnisreichen Bergtag gemütlich ausklingen.

Fazit

Die Tour zur Schneidspitze war eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Bergunternehmung. Besonders die Gratpassagen über den Nord- und Westgrat machten die Tour zu einem besonderen Erlebnis. Die Kombination aus schönen Gipfelaussichten, alpinen Wegabschnitten und der abschließenden Einkehr auf der Höfener Alpe sorgte für einen gelungenen Bergtag.

Ingo Schröder

Gruppe B:

Die Tour über den Hahnenkamm, Tiefjoch, Hochjoch und Sabachjoch bis zur Gehrenalpe war eine abwechslungsreiche Bergwanderung mit zahlreichen schönen Aussichtspunkten. Besonders die vielen Jochübergänge und der anschließende Abstieg nach Höfen machten die Tour zu einem erlebnisreichen Bergtag.

Ingo Schröder

Gruppe C:

Unsere Tour begann mit der Seilbahnfahrt zur Bergstation der Hahnenkammbahn. Von dort stiegen wir zunächst zum Hahnenkamm auf 1.940 m auf.

Anschließend folgten wir dem Weg Nr. 418 in Richtung Schneetal. Der Weg führte uns zur Schneetalalm, wo die Möglichkeit zu einer gemütlichen Einkehr bestanden hätte. Leider hatte die Alm einen Ruhetag.

Weiter ging es über das Hochjoch auf 1.754 m zur Lechaschauer Alpe. Hier bot sich die Gelegenheit zu einer Einkehr und einer wohlverdienten Pause.

Gut gestärkt machten wir uns auf den weiteren Weg. Über die Höfener Alpe führte unsere Route zurück in Richtung Bergstation der Hahnenkammbahn. Dort angekommen, fuhren wir mit der Seilbahn hinunter nach Höfen.

Fazit

Die Tour  war eine abwechslungsreiche und landschaftlich reizvolle Bergwanderung. Neben dem Hahnenkamm sorgten besonders die Wege über das Hochjoch und zu der Lechaschauer Alm für schöne Eindrücke. Die  Einkehrmöglichkeit auf der Lechaschauer Alpe bot zudem Gelegenheit, die Bergtour gemütlich zu unterbrechen und gemeinsam zu genießen. Mit der Seilbahnfahrt zurück nach Höfen fand der erlebnisreiche Wandertag einen entspannten Abschluss.

Ingo Schröder